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Omega

Omage Speedmaster Professional

Das 1848 in der Schweiz gegründete Unternehmen wurde zuerst unter dem Namen des Gründers Louis Brandt geführt. Nach dem Tod von Louis Brandt wurde der Unternehmenssitz von seinen Söhnen von La Chaux-de-Fonds nach Biel verlegt, wo das Unternehmen noch heute ansässig ist. Der aktuelle Firmenname Omega ist erst seit dem Jahr 1894 bekannt. Damals noch nicht als Firmenname, sondern als Name einer Taschenuhr. Der Name Omega, sollte entsprechend der metaphorischen Bedeutung des letzten Buchstaben des griechischen Alphabets, für besondere Qualität stehen. Erst seit 1947 ist Omega auch der Unternehmensname.

Mit der Herstellung von Armbanduhren begann das Unternehmen im Jahr 1900, damals noch für britische und US-amerikanische Soldaten. In den folgenden Jahren wurde das Unternehmen insbesondere durch seine hochwertigen Taucher-, Sport- und Fliegeruhren bekannt. Seit 1925 arbeitet Omega mit Tissot zusammen. 1930 gründen beide Unternehmen zusammen den schweizer Firmenverbund SSIH, der wiederum seit 1998 zur Swatch-Group gehört.

Uhren Modelle

Zu den bekanntesten Uhren Modellen von Omega gehören die Seamaster, die Constellation, die Speedmaster und die DeVille. Die Seamaster ist eine klassische Taucheruhr und wird von Omega seit 1947 produziert. Sie wird in verschiedenen Versionen und unterschiedlichen Wasserdichtigkeiten angeboten. Die Constellation wird mit einigen Anpassungen und Veränderungen seit dem Jahr 1952 angeboten und ist heutzutage in verschiedenen Ausführungen als Quarzuhr oder auch Chronometer erhältlich. Das Modell Speedmaster ist unter anderem dafür bekannt, dass es bei der ersten Mondlandung getragen worden ist und noch immer von der NASA bei Weltraumflügen eingesetzt wird. Der Speedmaster Chronograph wird seit 1942 hergestellt und ist heutzutage in verschiedenen mechanischen Versionen im Angebot. Die DeVille wurde 1960 als klassische Alternative zu den sportlicheren Omega Modellen auf den Markt gebracht.

Als ein weiterer Faktor, für den Omega bekannt ist, kann noch die seit 1999 eingesetzte Co-Axial Hemmung erwähnt werden. Diese Technologie ist exklusiv nur von Omega erhältlich. Sie verringert die Reibung im Uhrwerk und verbessert so die Genauigkeit der Uhr. Zusätzlich hat diese Art der Hemmung eine erhöhte Stoßsicherheit. Die Co-Axial Hemmung wird heutzutage in allen mechanischen Luxusuhren des Unternehmens eingesetzt.

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